Workshop

Orchesterworkshop

Wieso klingt eine Polka von Ernst Mosch gespielt viel lebendiger, leichter und „bes(ch)wingter“, als das gleiche Stück, gespielt von einem „Blasorchester xy“? Sie werden jetzt sagen:

„Die Mosch-Musiker sind Profis und haben ganz andere musikalische Fähigkeiten als ein Amateurmusiker, außerdem hat Mosch auf den besten PA-Anlagen seine Live-Konzerte gespielt und in den besten Tonstudios seine Aufnahmen produziert“.

Mit dieser Aussage haben Sie völlig Recht! Aber die besten Musiker und die beste Anlage nützten ihnen nichts, wenn Sie bei der Egerländer Blasmusik folgende Punkte außer Acht lassen:

  • Swing-Stilistik
  • musikalische Spannung (Phrasierung, Betonung, Höhepunkte setzen)
  • Leichtigkeit
  • musikalischer Ausdruck
  • Begeisterung

All diese Punkte können SIE, obwohl sie vielleicht kein Profimusiker sind, erlernen (bis auf den Punkt „Begeisterung“, den ich einfach einmal voraussetze *smile*). „Woher will denn der Henn das wissen ?“ Diese Frage ist berechtigt! Ich will es Ihnen sagen:

Ich hatte das große Glück bereits im Alter von 20 Jahren mit vielen Musikern von Ernst Mosch zusammen in einem Orchester zu spielen. Dabei habe ich mir natürlich ganz viel abgeschaut und erlebt, wie diese Musik perfekt zu interpretieren ist.

War „swingende“ Blasmusik für mich damals noch absolutes Neuland, so ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, Polka und Marsch-Rhythmen in dieser Stilistik zu präsentieren.

Bei Live-Konzerten mit meinem Orchester „Guido Henn und seine Goldene Blasmusik“ werde ich sehr oft gefragt, wieso unsere Musik so leicht und lebendig klingt und ob man das lernen kann.

Dadurch bin ich auf die Idee gekommen, mein Wissen in Form von Orchester-Workshops weiterzugeben und damit ein wenig dazu beizutragen, die traditionelle Blasmusik aus der Schublade zu holen, in die sie immer wieder gesteckt wird.

Schreiben Sie mir und erfahren Sie mehr über

Die Goldenen Regeln der Böhmischen Blasmusik

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Henn´s Böhmische Talentschmiede:

Liebe Blasmusikfreunde!

In den Jahren 2011, 2013 sowie 2018 durfte ich bereits dreimal ein Projektorchester über einen Zeitraum von einem Jahr, bei regelmäßigen Proben im Monatsrhythmus, begleiten und tolle Erfahrungen sammeln.

Mit jeweils ca. 25 hochmotivierten Musikerinnen und Musikern habe ich in Register- und Gesamtproben viele meiner neuen Kompositionen im Detail erarbeitet. Eine Zeit, die auf der einen Seite für beide Seiten kräftezehrend war, auf der anderen Seite aber den musikalischen Horizont enorm erweitert hat.

Die Vorher-Nachher-Erlebnisse waren bemerkenswert und das stundenlange „auf der Stuhlkante sitzen“ der Musiker zeigte mir, dass wir während der Proben in einer Art Tunnel waren, in dem es möglich war sehr effektiv und auch mit hohem Spaßfaktor zu arbeiten.

Ich habe große Lust, ein solches Projekt in mittlerer Zukunft wieder zu starten! Sobald die Planungen los gehen, werde ich auf dieser Seite darüber informieren. Wer sich vorab schon einmal bewerben möchte kann dies tun.